•  Brennholzbestellung 2020
    Brennholz kann mit nachfolgendem Formular bis spätestens 20.12.2019 bestellt werden! Bestellungen sind nur für Einwohner der Stadt Hadamar möglich. Solange Vorrat reicht.

    Brennholzbestellung
  •  Wasserversorgung Oberzeuzheim
    Wegen einer Verunreinigung des Trinkwassers mit Koloniebildenden Einheiten, wird das Wasser in Oberzeuzheim ab sofort mit einer Dauer-Chlorung versehen.
    Die Bevölkerung in diesem Gebiet wird aufgefordert, das Trinkwasser nur im abgekochten Zustand zu verwenden.
  •  Gedenkfeier am Volkstrauertag

    Die zentrale Gedenkfeier der Stadt Hadamar zum Volkstrauertag begehen wir in diesem Jahr am Sonntag, dem 17. November 2019, um 9.00 Uhr an der Vierzehn-nothelferkapelle (Gedenkstätte) im Ortsteil Steinbach.

  •  Schloss der Engel

    Der diesjärige Weihnachtsmarkt "Schloss der Engel" findet am 29.11.-01.12.2019 und am 05.12.-08.12.2019.

    www.schlossderengel.de
  •  Eichenprozessionsspinner / Gespinstmotte

    Wichtige Informationen zum Thema Eichenprozessionsspinner und Gespinstmotte / Apfelwickler finden Sie hier
  •  Hessische Lebensraum- und Biotop-Kartierung

    Wichtige Informationen zur Durchführung der landesweiten hessischen Lebensraum- und Biotop-Kartierung finden Sie hier
  •  Jugendtaxi

    Du bist zwischen 14 und 20 Jahre, unternimmst gerne etwas am Wochenende und fragst Dich dann wie Du hin und wieder nach Hause kommst?
    Dann ist das Jugendtaxi des Landkreises Limburg-Weilburg für Dich die Lösung!
    Infobroschüre
    Anmeldeformular/Einverständniserklärung

Erinnerung an die Novemberpogrome
Lebensgeschichten jüdischer Menschen aus Hadamar

Stadtrundgang in Hadamar am 9. November 2019
15.00 Uhr Synagoge Hadamar Nonnengasse

In Kooperation mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Limburg-Weilburg und der Stadt Hadamar laden die „Geschichtsfreunde Hadamar“ am Samstag, 9. November 2019 zu einem Rundgang durch die Altstadt in Hadamar ein. Treffpunkt: 15.00 Uhr vor der Synagoge in der Nonnengasse (Krankenhaus St. Anna). Dauer des Rundgangs: ca. 1 1/2 Stunden.
Für Kinder und Jugendliche geeignet.
 
Ab 14.30 Uhr ist die Synagoge geöffnet – Interessierte können sich im Vorfeld des Rundgangs unter fachkundiger Begleitung über die Geschichte der Synagoge und der jüdischen Gemeinde Hadamar informieren. Im Mittelpunkt des Rundgangs stehen Biografien von Menschen, die einst im Einzugsbereich der Synagoge in Hadamar lebten. Ein Akzent des Rundgangs wird auf der Lebensgeschichte der aus Frankfurt stammenden Familie Einhorn liegen, die einen vielfachen Bezug zur Region hatte: Die in Galizien geborene Sabine Einhorn lebte in der damaligen Landesheilanstalt Hadamar, wo sie 1932 ihren Sohn David auf die Welt brachte. David Einhorn wurde der Mutter wenige Tage nach der Geburt weggenommen und in ein Waisenhaus verbracht. Später lebte David Einhorn im Deutsch-Israelitischen Kinderheim in Diez. Die Lebensgeschichte von Sabine Einhorn steht exemplarisch für das Schicksal jüdischer Menschen, die in der damaligen Heilanstalt Hadamar untergebracht waren. Sie wurden bereits 1940 systematisch selektiert und wurden Opfer des Holocaust.

Bei schlechtem Wetter werden die Inhalte des Rundgangs in modifizierter Form in der (geheizten) Synagoge präsentiert. Kontakt: Ulrich Schoth (u.h.w.s@gmx.de)

Der Abfallwirtschaftsbetrieb Limburg-Weilburg informiert:

Festgefrorener Abfall muss nicht sein

Der Winter steht vor der Tür und wird uns frostige Nächte bescheren. Es ist damit zu rechnen, dass die Abfälle in den Gefäßen festfrieren und diese dann nicht oder nicht vollständig entleert werden können. Besonders davon betroffen sind die Bioabfallgefäße mit ihren überwiegend feuchten Abfällen. Den Müllwerkern ist es aus arbeitsschutz-rechtlichen Gründen nicht gestattet in die Abfallgefäße zu greifen um den Abfall zu lösen (Verletzungsgefahr). Der Abfallwirtschaftsbetrieb Limburg-Weilburg und die mit der Rest- und Bioabfallentsorgung im Landkreis beauftragten Unternehmen geben für die kalte Jahreszeit folgende Tipps:

• Sofern Sie die Möglichkeit haben, stellen Sie Ihre Rest- und Bioabfallgefäße möglichst frostfrei in einer Garage oder in einem Kellerraum unter. Die Gefäße sollten erst am Morgen der Abfuhr bereitgestellt werden;
• Lassen Sie Kaffeefilter, -pads oder Teebeutel erst im Ausguss Ihrer Spüle abtropfen und wickeln Sie die feuchten Abfälle, insbesondere Ihre Küchenabfälle zusätzlich in Zeitungspapier ein;
• Laub oder andere feuchte Abfälle dürfen nicht in die Abfallgefäße gepresst werden;
• Geben Sie lose zerknülltes Zeitungspapier als Trennschicht in die Abfallgefäße;
• Lösen Sie Ihren Abfall am Tag der Sammlung mittels Spaten oder Stock von den Behälterwänden ab, so dass er locker in der Tonne liegt und herausfallen kann;
• Geben Sie Ihre Restabfälle verpackt in Kunststoffbeuteln in Ihr Restabfallgefäß – jedoch keine Kunststoff- oder abbaubare Biokunststoffbeutel in das Bioabfallgefäß einwerfen!
• Abfallgefäße müssen zur Leerung unmittelbar am Gehweg aufgestellt sein.



Unsere Stimme in Europa
Das Projekt "Unsere Stimme in Europa" wurde mit Unterstützung der Europäischen Union im Rahmen des Programms "Europa für Bürgerinnen und Bürger" gefördert

Mit dem Projekt "Unsere Stimme in Europa" ist es uns gelungen ein vielfaltiges Europaprogram mit unseren Gästen aus Italien und Frankreich durchzuführen, welches zum interkulturellen Dialog und ein stärkeres Bewusstsein für die europäische Identität der Beteiligten beigetragen hat.

Einen Bericht zu der Veranstaltung finden Sie hier
 

Straßennamen zu Ehren der Hadamarer Künstler

Nachdem bereits im Baugebiet Galgenberg/Bruchborn die Straßen nach Hadamarer Künstlern benannt sind, soll die Vergabe der Straßennamen auch im neuen Bauabschnitt Galgenberg/Bruchborn II  nach Hadamarer Künstlern erfolgen.
Drei neue Straßen sollen künftig Karl-Wilhelm-Diefenbach-Straße, Josef-Welzel-Straße und Joseph-Jeiter-Straße heißen.



STARKES DORF-Wir machen mit!
Das Programm fördert neue Projekte, die beispielgebend den gesellschaftlichen Zusammenhalt eines Dorfes stärken, das Miteinander der Generationen fördern und die Lebens- und Aufenthaltsqualität dörflicher Zentren verbessern.

Flyer